Matthias Skaletz
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29. April 2021
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Mein Weg zur Fotografie und der Start meines Blogs

Wer kennt es nicht? Das altbewährte Problem der vielen Blogger, die in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen sind. Warum also fange ich jetzt mit einem Blog auf meiner Homepage an?

Kommen wir zuerst zum Ursprung der Fotografie und danach beschäftigen wir uns mit dem Thema „Bloggen auf Skaletz Photography“.

Mein Weg zur Fotografie und der Start meines Blogs 1

Anfang 2019 habe ich durch einen Zufall mit der Fotografie angefangen. Der Grund dafür war ganz simpel: Bessere Fotos auf Instagram produzieren. Nicht wirklich die gescheiteste Idee, aber ich habe gemerkt, dass es mir bei dem Gedanken in den Fingern gekribbelt hat. Nach längerer Diskussion mit meiner Frau habe ich mir dann meine erste Kamera gekauft. Natürlich habe ich mich im Vorfeld fleißig erkundigt, was die aktuelle Technik so hergibt.

Meine Entscheidung fiel dann auf die Sony Alpha 7II mit dem Kit Objektiv. Eine Vollformat Kamera und laut Testberichten sehr handlich und auch leicht zu verstehen. Da ja die Kamera bekanntlich nicht das Wichtigste ist, habe ich mir noch ein Objektiv gegönnt – Sigma 35mm 1.4 Art.

Schluss mit den technischen Details. Kamera war da, ausgepackt und direkt die ersten Fotos gemacht. Nach den ersten Bildern war ich wirklich enttäuscht – „In Social Media sehen die Bilder doch viel besser aus. Ja super Herr Skaletz, du hast dich zwar mit der Technik auseinander gesetzt aber nicht, wie man fotografiert.“

Gebeutelt von der Enttäuschung, wollte ich die Kamera am liebsten zurück gegeben. Eine Woche später habe ich mir dann nochmal die Kamera geschnappt und ganz viele Youtube Videos angeschaut und stellte mich meiner Herausforderung. Jetzt musste ich erstmal das Know-How aneignen, was mir eindeutig fehlte.

Selbst hier muss ich ganz ehrlich gestehen – Ich habe zwar in der Fotografie einen großen Sprung gemacht, aber was dann noch hinzukam war die Bildbearbeitung. Das hatte ich wiederum total unterschätzt. Stirnrunzelnd die nächsten YouTube Videos angeschaut.

Kleiner Exkurs:
Bitte verurteile mich jetzt nicht direkt, weil du nur Bilder von mir in diesem Beitrag siehst. Ich möchte dir nur die Entwicklung meiner Arbeiten zeigen und wie ich das Gelernte umgesetzt habe.
Zu Anfang habe ich ausschließlich Selbstporträts gemacht 🙂

Mein Weg zur Fotografie und der Start meines Blogs 2

Ca. 3 Monate sind vergangen nach dem Kauf meiner Kamera und der ersten Versuche tolle Fotos zu erstellen. Irgendwann kommt man selbst an seine Grenzen und benötigt einen kleinen Schubser. Hier kam mein erstes Coaching ins Spiel. Hierfür habe ich mich erstmal im Netz erkundigt, welcher Fotograf tolle Bilder macht und eine entsprechende Professionalität ausstrahlt und natürlich in der Nähe ist. Dieses Coaching war in einem Studio in Dinslaken mit einem Model und hier habe ich von Lichtsetzung bis hin zur Bildbearbeitung mir einmal alles zeigen lassen. Nach ca. zwei Stunden Shooting ging es dann an die Bildbearbeitung.

Anika

Das war für mich nochmal ein enormer Sprung. Wir haben gemeinsam meine alten Bilder analysiert und festgestellt, dass ich das komplette Bild weichgezeichnet habe. WoW es hat Klick gemacht. Ich habe sofort verstanden, was bei der Bildbearbeitung relevant ist und konnte das Gelernte direkt bei meinen neuen Bildern umsetzen.

Grobretusche, Dodge & Burn (Aufhellen / Abdunkeln), Hautfarbe, Abpudern und zum Schluss den Bildlook hinzufügen. Alles über eine jeweilige Ebene in Lightroom. Hammer! Gefühlt gab es ab jetzt keine Grenzen mehr in der Bildbearbeitung und mit dem neuen Wissen machte ich mich an die Arbeit.

Sarah

Es ist einiges an Zeit vergangen und ich habe sogar noch einen Workshop besucht.

Hier ein wichtiger Tipp von mir:
Besuche unbedingt Workshops von Fotografen, deren Stil dir gefällt.

Warum wirst du dich fragen?
Hier kannst du mit am Meisten lernen. Ein netter Nebeneffekt ist, dass man noch weitere Fotografen kennenlernt und so über die Gemeinsamkeiten philosophieren kann.

Nach diesem Workshop habe ich mich endlich getraut. Die ersten Fotoshootings um mein Portfolio aufzubauen.

Jetzt möchte ich aber zum spannendsten Punkt kommen, warum ich eigentlich mit dem bloggen anfange: 

  • Ich möchte dir einen unbeschreiblichen Mehrwert geben 
  • Kostenloser Content bezüglich meiner Erfahrungen der letzten Jahre
  • Alle Informationen gebündelt an einer zentralen Stelle 

 

Du möchtest mit dem fotografieren anfangen? Möchtest dich gerne mal von einem Profi fotografieren lassen? Kannst den oben genannten Schubser gebrauchen? Dann bist du hier bei mir genau richtig!

Dieser Blog soll deine Lücken schließen und dir alle nötigen Information geben. Ich freue mich schon riesig auf weitere Beiträge. 

Wenn du mich kontaktieren möchtest, dann schreib mir einfach. Egal ob Social Media oder einfach per E-Mail. Du bist nicht der Typ zum Schreiben? Auch kein Thema, dann ruf einfach durch 😉

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Beitrag durchzulesen.

Beste Grüße
Matthias

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