Veröffentlicht in Nachhaltigkeit.
fainin: Wie Maximilian Lehmann, Jan Seeberg und Kevin Mattutat die Sharing Economy verändern
Von
Matthias Skaletz
am .
Maximilian Lehmann, Jan Seeberg und Kevin Mattutat von fainin im Personal Branding Interview über Sharing Economy, Startup Sichtbarkeit, Design for Trust und den Weg zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026.
Maximilian Lehmann, Jan Seeberg und Kevin Mattutat sind die Gründer der fainin GmbH, einer Peer to Peer Sharing Plattform und Sharing App mit dem Versprechen: Leihen statt kaufen, sicher und versichert. fainin verbindet Privatpersonen, Verleihshops und Unternehmen auf einem digitalen Marktplatz. Wer eine Kamera für ein Wochenende mieten, eine Hüpfburg für den Kindergeburtstag leihen oder seinen Hochdruckreiniger vermieten will, findet hier den passenden Ort. Die App hat eine Bewertung von 4,9 von 5 Sternen bei 239 Bewertungen und gewann 2026 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Ihr Motto: Teilen ist das neue Haben.
fainin ist Teil der Sharing Economy, einem Wirtschaftsmodell, bei dem Güter geteilt statt gekauft werden. Wer nachhaltig konsumieren will, muss nicht alles selbst besitzen.
Für dieses Personal Branding Interview bin ich nach Berlin ins neue fainin Office gefahren. Was als klassisches Interview geplant war, wurde spontan zu einem Instagram Live. Was folgt, ist ein offenes Gespräch über Sichtbarkeit, Durchhaltevermögen, nächtliche Serverabstürze und die Frage, warum ein Thermomix dem Team die Augen geöffnet hat.
- Gründer:
- Maximilian Lehmann (CEO) · Jan Seeberg (CPO) · Kevin Mattutat (CTO) der fainin GmbH (Hamburg und Berlin)
- Themenschwerpunkte:
- Sharing Economy · Peer to Peer Plattform · Startup Sichtbarkeit · Design for Trust · Nachhaltigkeit · Community Aufbau · Leihen statt kaufen
- Wofür sie stehen:
- Maximilian Lehmann, Jan Seeberg und Kevin Mattutat stehen für eine neue Form des Konsums: Teilen statt Kaufen und aktive Kreislaufwirtschaft. fainin verbindet Privatpersonen, Verleihshops und Unternehmen auf einer Plattform mit umfassendem Sicherheitskonzept. 2026 gewann fainin den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Die App hat eine Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.
Sichtbarkeit als Startup: Warum die fainin Gründer Gesicht zeigen
Frage: Was war der Moment, in dem ihr entschieden habt, mit eurem Gesicht Sichtbarkeit zu schaffen?
Maximilian Lehmann: Wir waren von Anfang an überzeugt, dass wir mit fainin etwas Gutes für die Gesellschaft machen und für jeden Nutzer, der mitmacht. Wer leiht, spart, weil er bei Privatpersonen oder bei Kleingewerbetreibenden leiht. Es fiel mir gar nicht so schwer, mein Gesicht nach draußen zu zeigen.
Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich nie so richtig Social Media affin war. Ich habe als Content Creator für Agenturen gearbeitet und war als Model am Start. 150 Outfits am Tag durchwechseln, neun Shots, drei mal das Gesicht nach links, drei mal nach rechts. Das war gutes Geld und hat auch Spaß gemacht, aber ich habe mich nicht wiedergefunden. Jetzt bin ich total stolz, jedes Mal über fainin zu sprechen, weil ich sage: Ich bewege hier etwas in der Gesellschaft, was positiv etwas voranbringt.
In den letzten zwei bis drei Jahren ist Community Wachstum unsere wichtigste Baustelle geworden. Angebot und Nachfrage müssen sich gegenseitig beflügeln. Das ist gerade das Bottleneck. Und da ist Social Media, vor der Kamera stehen, auf der Bühne sein einfach unfassbar wichtig geworden. Aus der Not ist eine Tugend geworden. Sichtbarkeit ist für ein junges Startup kein Luxus, sondern Überlebensstrategie.
Jan Seeberg: Zwei Punkte dazu. Erstens: organisches Marketing. Als junges Startup, das immer wieder Finanzierungsrunden macht, ist es unfassbar wichtig, etwas aufzubauen, was im besten Fall organisch Traffic bringt. Woran investiert man das Geld, wenn man ein Enddatum am Horizont hat?
Zweitens: Sicherheit und Vertrauen. Das ist ein essenzieller Punkt unserer Plattform. Und als Brandface vor der Kamera schafft man eine bessere Grundlage. Menschen folgen Menschen. Sehr erfolgreiche Brands auf Social Media wurden meistens von Brandfaces aufgebaut. Genau deswegen ist das für uns ein umso wichtigerer Punkt.
„Menschen folgen Menschen. Das ist einfach der Content, der am besten performt, weil Vertrauen dahinter steckt.“
Fast aufgegeben: Die härtesten Momente bei fainin
Frage: Gab es eine Situation, in der ihr kurz davor wart aufzugeben und was hat euch weitermachen lassen?
Maximilian Lehmann: Mehrere, muss ich sagen. Situationen, wo ich abends gesessen habe und gedacht habe: Wird das nicht alles gerade zu viel? Noch vier offene ToDos, es ist zehn, elf Uhr, ich bin total K.O. Das hatte ich des Öfteren. Aber jedes Mal, wenn ich auf meinen Körper höre und mir den Schlaf hole, dann geht es auch.
Es wird auch mal turbulent, wenn wir gestresst sind, alle miteinander. Und dann ist man voneinander enttäuscht. Aber das Wichtige ist, dass wir immer wieder zurückfinden und sagen: Uns verbindet der Traum und die Vision. Das geht alles in die richtige Richtung.
Jan Seeberg: Ich glaube ganz wichtig dabei ist, das erstmal zuzulassen und nicht zu verteufeln. Wenn Gefühle aufkommen wie erschöpft, ausgebrannt oder motivationslos: Das gehört einfach dazu. Ohne Downs meistens keine Ups. Es war aber nie so verfestigt, dass wir gesagt hätten: Wir müssen aufgeben.
Wir waren ganz lange so: Es gibt keinen Plan B. Plan B ist für Leute, die Plan A nicht durchziehen werden. Hin und wieder habe ich auch schon Spaziergänge mit Kevin gehabt, wo wir über den Plan B gesprochen haben. Aber auf dem Tisch lag nie: Wir stampfen fainin ein. Es war immer das Szenario: Was machen wir alternativ, um weiter Impact in der Gesellschaft nach vorne zu bringen?
Kevin Mattutat: Harte Momente waren eher, wenn irgendwas in unserer Infrastruktur gekracht hat. Ich war am Flughafen, auf dem Weg nach Südkorea, und wusste: Die nächsten zwölf Stunden da geht gar nichts. Und unsere Suche war komplett kaputt. Dann saß ich am Flughafen und habe irgendwie noch eine andere Datenbank aufgebaut und versucht es zu verbinden. Das waren Momente, wo ich dachte: Was machst du hier eigentlich? Aber gleichzeitig motiviert mich die Verantwortung. Wir machen etwas Gutes, und Leute vertrauen uns. Dann muss man der Verantwortung auch gerecht werden.
„Es gibt keinen Plan B. Plan B ist für Leute, die Plan A nicht durchziehen werden.“
Design for Trust: Was fainin anders macht als der Wettbewerb
Frage: Was macht ihr nachweislich anders als andere Sharing Plattformen?
Jan Seeberg: Grundsätzlich ist es schwer zu sagen: das gleiche Produkt. Die Produkte auf unserer Plattform sind User generiert. Jeder User lädt andere Produkte hoch, jede Community sieht anders aus.
Was uns ausmacht: ein starker Fokus auf Sicherheit. Du als Vermieter, der noch nie seine Kamera vermietet hat, brauchst eine positive Erfahrung. Wenn deine Kamera nach der ersten Vermietung kaputt oder gar nicht zurückkommt, machst du das nie wieder. Und wir haben eine schlechte Rezension und einen User weniger. Deswegen ist Sicherheit der Enabler für das ganze Thema.
Maximilian Lehmann: Wenn man sich die Marktbegleiter anguckt, international, in Skandinavien, den USA, Frankreich: Keiner bietet so umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen an wie wir. Vertragserstellung, ID Verifizierung, Background Check, Versicherung und geschlossene Gruppen. Das ist unser Design for Trust. Gibt es so wirklich nirgendwo.
Was uns auch ausmacht, ist die Community Nähe. Wir benutzen unser eigenes Produkt. Wir lernen Leute kennen, wir empfehlen Dinge, wir statten Leute für ihre Hochzeit aus. Wir reden darüber und haben viele coole Stories gehört. Für diese Leute bauen wir die Sharing App.
„Design for Trust: Vertragserstellung, ID Verifizierung, Background Check, Versicherung und Gruppen. So umfassend macht das weltweit kein anderer.“
Der Thermomix Anruf: Wenn Sichtbarkeit bei fainin plötzlich funktioniert
Frage: Erinnerst du dich an eine Anfrage, die gezeigt hat: Eure Sichtbarkeit funktioniert wirklich?
Kevin Mattutat: Bei mir war das über Google. Wir tun sehr viel, um organisch gefunden zu werden. Da gab es Feedbacks von Leuten, die gesagt haben: Ich habe einfach danach gesucht und ihr wurdet direkt vorgeschlagen. Das ist die einfachste Antwort, die ich geben kann. Es funktioniert.
Maximilian Lehmann: Eine Story, die ich rausheben will. Unser Mentor Marvin Meisner, der uns Sales beigebracht hat. Er hat uns kennengelernt, weil seine Freundin bei uns am Stand auf einer Messe war und einen Flyer mitgenommen hat. Zwei bis drei Monate später hat er zu ihr gesagt: Ich habe hier eine Idee, Sharing Plattform. Hat sie gesagt: Kenn ich, ich habe da zwei kennengelernt, die machen das.
So kommt das über Ecken. Manchmal denkt man sich: War okay, die Messe. Und dann kommt eine Opportunity daraus, die man nicht erwarten konnte. Aber weil wir da sichtbar waren, über zwei Ecken kam dann der Kontakt, der uns so unfassbar viel gebracht hat.
Maximilian Lehmann über den Thermomix Anruf: Ich habe seit Tag eins meine private Nummer im Google Profil hinterlegt. Als dann der erste Anruf kam, von einer Dame, die unbedingt einen Thermomix ausleihen wollte, war mir bewusst geworden, wie wichtig zielgerichtete Kommunikation ist. Das Hamburger Abendblatt hatte geschrieben: „Thermomix Privatleihe, Hamburger machen es möglich.“ Wir stehen nicht dafür, dass wir Haushaltsgeräte verleihen. Aber das war der erste Moment, wo ich gesagt habe: Wir müssen bewusst in der Kommunikation nach außen gehen und nicht das einfach so laufen lassen. Sichtbarkeit ohne Steuerung kann in die falsche Richtung führen.
„Manchmal kommt eine Opportunity über zwei Ecken, die man nicht erwarten konnte. Aber weil man sichtbar war, ist sie gekommen.“
WhatsApp Gruppe statt App: Was Gründer am Anfang wirklich brauchen
Frage: Was würdet ihr jemandem sagen, der genau da steht, wo ihr vor drei Jahren standet?
Jan Seeberg: Habe keine Angst, eine Idee zu zeigen. Gerade am Anfang, als First Time Founder, ist die Angst, darüber zu reden und öffentlich zu sein, meistens höher als sie sein sollte. Die Opportunities, die daraus erwachsen, wenn man öffentlich damit umgeht, sind höher als der potenzielle Schaden.
Man macht sich mehr Sorgen um den Schaden als dann wirklich am Ende passiert. Die Idee, die man hat, ist in den seltensten Fällen eine Idee, auf die noch kein anderer gekommen ist. Es gibt immer einen größeren Fisch, der mehr Geld drauf werfen kann. Deswegen: Auf die positiven Sachen konzentrieren.
Kevin Mattutat: Nutzt auf jeden Fall die Angebote für Startups bei Cloud Providern. Aber achtet darauf, wie viel Geld ihr da verbraucht und bis wann ihr die Credits habt. Das ist so viel teurer als eigene Infrastruktur zu hosten. Ihr werdet nicht direkt am Anfang tausend Nutzer gleichzeitig haben.
Maximilian Lehmann: Wir hätten es noch mehr runterbrechen können. Wir hätten eine WhatsApp Gruppe machen sollen. Einfach eine Gruppe, wo es nur um das Leihen und Verleihen geht, damit wir schon mal eine Community aufbauen. Da brauchst du keine Technik. Das Schwierigere ist, den Ball ins Rollen zu bringen.
Wir haben viel Zeit damit verbracht, Features zu bauen, die wir nicht brauchten. Preisfilter, Sortierungen, Stundenverleih. Absolut unnötige Features. Die nutzt bis heute kaum jemand. Runterbrechen auf das bare Minimum, den MVP rausbringen und mit den Kunden sprechen. Die besten Gründer Erfahrungen macht man nicht am Schreibtisch, sondern im Gespräch.
„Habe keine Angst, eine Idee zu zeigen. Die Opportunities sind meistens höher als der potenzielle Schaden.“
Der eine Satz: Teilen ist das neue Haben
Frage: Wenn von diesem Interview nur ein Satz hängen bleiben dürfte, welcher wäre das?
Maximilian Lehmann: Teilen ist das neue Haben. Ich will jeden, der jetzt gerade das hört oder liest, dazu motivieren, der eine Idee hat, jetzt zu starten. In irgendeiner Art und Weise. Selbst wenn es eine WhatsApp Gruppe ist. Einfach machen und starten und nicht sagen: Es fehlt noch die App, es fehlt noch das Teammitglied. Einen Marktplatz live kriegen, weiterentwickeln, dann eine B2B Lösung bei Großkonzernen anbieten: Das können wir heute beweisen. Aber das wussten wir nicht, als wir vor fünf Jahren gesagt haben, wir wollen diese Vision verfolgen.
Jan Seeberg: Hört auf eure Gefühle. Verdrängt die nicht, weil das funktioniert nicht. Sprecht darüber. Öffnet euch. Geht mal in Therapie. Und das geht insbesondere an die Männer da draußen. Man muss nicht total am Abgrund stehen, um in Therapie zu gehen und über eigene Gefühle zu reden. Das ist für fünfundneunzig Prozent der Menschen eine sinnvolle Sache. Gefühle sind niemals falsch.
„Teilen ist das neue Haben.“
Beobachtung am Rande: Wie drei Gründer ein Interview führen
Eine Beobachtung von Matthias Skaletz während des Interviews:
Was an diesem Nachmittag in Berlin auffällt: Die drei funktionieren wie ein eingespieltes System. Wenn Maximilian Lehmann eine Geschichte erzählt, nickt Jan Seeberg nicht einfach, er ergänzt den Gedanken, bevor Max ihn zu Ende gedacht hat. Kevin Mattutat hört zu, wartet, und wenn er dann spricht, sagt er in zwei Sätzen, wofür andere fünf Minuten brauchen. Das spürt man nicht nur im Gespräch. Das sieht man auch auf den Bildern.
Irgendwann, mitten im Interview, sagt Maximilian spontan: Wir machen das jetzt live auf Instagram. Kein Briefing, kein Skript. Die beiden anderen zucken nicht mal. Und genau das ist der Moment, in dem man versteht, warum fainin als Stimme der Sharing Economy funktioniert: Weil hinter dem Produkt drei Leute stehen, die einander blind vertrauen. Das kann keine App alleine transportieren. Dafür braucht es Gesichter, dafür braucht es Sichtbarkeit.
Preise und Meilensteine von fainin
Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 (Gewinner): Vorjahr Finalist, dann mit der B2B Sparte beworben und gewonnen. Auf der Bühne vor 10.000 Leuten den Preis entgegengenommen.
International School of Management: Studentenwettbewerb erster Platz, als das Produkt noch gar nicht live war.
McAdeleyen Contest: Allererster Sieg mit einem Scheck über 1.000 Euro Preisgeld.
App Rating: 4,9 von 5 Sternen bei 239 Bewertungen.
Meistgesuchte Produkte: Thermomix, Party Equipment (Hüpfburgen, Popcorn Maschinen, Soundboxen), Canon PowerShot G7, Nintendo Switch.
fainin zeigt, wie Kreislaufwirtschaft im Alltag funktioniert: Gegenstände werden geteilt statt produziert, genutzt statt gelagert. Wer nachhaltig konsumieren will, findet in der Sharing Economy einen konkreten Hebel.
Fazit: Warum Sichtbarkeit für Sharing Startups entscheidend ist
Das Interview mit Maximilian Lehmann, Jan Seeberg und Kevin Mattutat von fainin zeigt: Personal Branding ist für Startup Gründer kein optionales Extra, sondern ein zentraler Wachstumshebel. Wer als Gesicht hinter dem Produkt sichtbar wird, schafft Vertrauen, das kein Werbebudget ersetzen kann.
Im Mittelpunkt steht nicht die einzelne Person, sondern das Team und die gemeinsame Vision: Teilen ist das neue Haben. Maximilian Lehmann bringt die Sichtbarkeit nach außen, Jan Seeberg verbindet Business mit Produkt, Kevin Mattutat hält die Technik am Laufen. Zusammen haben sie eine Sharing App gebaut, die mit Design for Trust ein Sicherheitsniveau bietet, das international einzigartig ist. Design for Trust ist das Sicherheitskonzept von fainin: automatische Vertragserstellung, ID Verifizierung, Background Check, Versicherung und geschlossene Gruppen sorgen dafür, dass Verleihen und Leihen ohne Risiko funktioniert.
Ihr Kerngedanke bleibt: Leihen statt kaufen ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch der smartere Weg. Die Sharing Economy wächst, und Sharing Plattformen wie fainin machen es möglich, nachhaltig zu konsumieren, ohne auf Komfort zu verzichten. Eine starke Sharing Community entsteht dort, wo Sicherheit und echte Nähe zu den Nutzern zusammenkommen.
Die Portraits zu diesem Interview sind im Rahmen eines Personal Branding Shootings entstanden. Jan Seeberg hat es im Gespräch selbst auf den Punkt gebracht: Menschen folgen Menschen. Und Menschen brauchen Bilder, um Vertrauen aufzubauen.
Wie dieses Interview entstand
Das Gespräch mit Maximilian Lehmann, Jan Seeberg und Kevin Mattutat fand im Juni 2026 im fainin Office in Berlin statt. Was als klassisches Interview zu dritt begann, wurde spontan zu einem Instagram Live zu viert. Neben dem Gespräch sind an diesem Nachmittag auch die Personal Branding Portraits der drei Gründer entstanden, die ihr auf dieser Seite und auf den Social Media Kanälen von fainin seht. Ein Interview bei Skaletz Photography verbindet immer Gespräch und Fotoshooting an einem Tag, an einem Ort. Vom Verleih Marktplatz zum Gespräch über Haltung und Vision: Genau das macht diese Interviews besonders. Die Reihe „Personal Branding Interviews“ erscheint regelmäßig auf skaletzphotography.de und porträtiert Persönlichkeiten, die Sichtbarkeit nicht als Selbstzweck verstehen.
„Wir hatten vorher noch nie ein professionelles Teamshooting. Matthias hat das so gemacht, dass es sich angefühlt hat wie ein normaler Tag im Office.“
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Lass uns gemeinsam eure Geschichte sichtbar machen.
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