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Daniel Mendes Jenner & Julian Schmidt – persönlicher Weg und Einstieg ins YOUNG forum
Von
Matthias Skaletz
am .
Daniel Mendes Jenner und Julian Schmidt sprechen über Sichtbarkeit, Nachhaltigkeit, LinkedIn und den Aufbau der YOUNG forum Community für junge Changemaker.
Daniel Mendes Jenner und Julian Schmidt sprechen im Interview über ihren Weg in die Öffentlichkeit, ihre Arbeit im Umfeld von YOUNG forum, über LinkedIn als Werkzeug für Sichtbarkeit und darüber, warum junge Menschen mehr Räume brauchen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam Wirkung zu entfalten.
- Rolle:
- Engagierte Akteure im Umfeld des YOUNG forum
- Themenschwerpunkte:
- Sichtbarkeit junger Perspektiven · Nachhaltigkeit · gesellschaftlicher Wandel · Netzwerken · Austausch zwischen Generationen
- Wofür Sie stehen:
- Daniel Mendes Jenner und Julian Schmidt setzen sich dafür ein, dass junge Menschen nicht nur zuhören, sondern mitreden. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, Räume zu schaffen, in denen Ideen ernst genommen werden und Begegnungen Wirkung entfalten unabhängig von Status oder Hierarchie.
Sichtbarkeit als Young Changemaker – warum Daniel Mendes Jenner und Julian Schmidt in die Öffentlichkeit gehen
Frage: Erzähl, wer du bist, was du machst, wo du herkommst und wie deine Reise begonnen hat.
Daniel Mendes Jenner beschreibt seinen Weg als eine Entwicklung aus frühem Engagement, Neugier und dem Wunsch, Dinge aktiv mitzugestalten. Schon früh spielte Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Sichtbarkeit entstand für ihn nicht geplant, sondern aus dem Tun heraus aus Projekten, Gesprächen und dem Austausch mit anderen jungen Menschen, die ähnliche Fragen hatten wie er selbst.
Julian Schmidt knüpft daran an und beschreibt seinen Einstieg über Moderation, Diskussion und öffentliche Formate. Ihn habe besonders interessiert, wie junge Stimmen in Debatten eingebunden werden können, die sonst von etablierten Akteuren dominiert sind. Die Arbeit mit jungen Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, sei für ihn der rote Faden seiner Entwicklung gewesen.
Beide eint, dass sie nicht den klassischen Karriereweg eingeschlagen haben, sondern sich durch Beteiligung, Austausch und schrittweises Hineinwachsen in Verantwortung entwickelt haben. Daraus entwickelte sich ihr Engagement im Umfeld von YOUNG forum, wo sie heute aktiv daran arbeiten, jungen Menschen Räume für Begegnung, Lernen und Weiterentwicklung zu eröffnen.
„Wenn junge Menschen nicht eingebunden werden, fehlt eine ganze Perspektive in gesellschaftlichen Debatten.“
Plattformen & Reichweite – wie Daniel und Julian junge Changemaker erreichen
Frage: Über welche Plattformen kommuniziert ihr mit eurer Zielgruppe und warum habt ihr euch gerade für diese entschieden? Wie baut ihr eure Präsenz kontinuierlich aus?
Daniel Mendes Jenner beschreibt, dass sich ihre Kommunikation stark an den Orten orientiert, an denen junge Menschen bereits aktiv sind. Plattformen wie LinkedIn spielen dabei eine zentrale Rolle, weil dort fachliche Inhalte, persönliche Einblicke und gesellschaftliche Themen miteinander verbunden werden können. Für ihn ist wichtig, dass Diskussionen sichtbar werden und nicht nur in geschlossenen Räumen stattfinden.
Julian Schmidt ergänzt, dass es weniger um Reichweite an sich gehe, sondern um Relevanz. Entscheidend sei, auf Plattformen präsent zu sein, auf denen Austausch möglich ist mit anderen jungen Changemakern, aber auch mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Sichtbarkeit entstehe dort, wo Gespräche entstehen und weitergeführt werden.
Daniel und Julian sind sich einig, dass ihre Präsenz immer eng mit der Arbeit im YOUNG forum verbunden ist. Inhalte entstehen aus Veranstaltungen, Begegnungen und gemeinsamen Projekten. Die Plattformen dienen dabei als Verlängerung dieser Arbeit um Menschen zu erreichen, die ähnliche Themen bewegen und sich einbringen möchten.
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Inhalte & Wirkung – welche Rolle Content für Daniel Mendes Jenner, Julian Schmidt und das YOUNG forum spielt
Frage: Inwiefern sind die Inhalte, die ihr teilt, entscheidend für eure Arbeit und eure Sichtbarkeit?
Daniel Mendes Jenner macht deutlich, dass Inhalte für ihn vor allem ein Mittel sind, um Themen sichtbar zu machen, die sonst wenig Aufmerksamkeit bekommen. Es gehe weniger darum, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, sondern darum, Diskurse anzustoßen. Inhalte sollen Orientierung geben, Fragen aufwerfen und andere junge Menschen ermutigen, sich ebenfalls einzubringen.
Julian Schmidt beschreibt Content als Verlängerung von Gesprächen, die auf Veranstaltungen, Panels oder im direkten Austausch entstehen. Beiträge seien oft eine Einladung zur Diskussion. Wichtig sei, dass Inhalte verständlich bleiben und nicht belehrend wirken. Nur so entstehe Resonanz und ein echter Austausch auf Augenhöhe.
Sie betonen, dass ihre Inhalte eng mit der Arbeit im YOUNG forum verknüpft sind. Sichtbarkeit entsteht dort nicht durch einzelne Posts, sondern durch Kontinuität. Inhalte greifen Themen aus der Community auf, spiegeln Erfahrungen wider und machen Entwicklungen nachvollziehbar. So wird Content zu einem verbindenden Element zwischen Menschen, Projekten und gemeinsamen Zielen.
Lernen & Entwicklung – was Julian Schmidt und Daniel Mendes Jenner heute anders sehen
Frage: Wenn ihr zurückblickt: Welche Erkenntnisse hättet ihr gerne früher gehabt? Was würdet ihr jungen Menschen raten, die heute am Anfang stehen?
Daniel Mendes Jenner beschreibt, dass vieles erst im Rückblick klarer wird. Gerade zu Beginn habe er unterschätzt, wie wichtig Geduld und Ausdauer sind. Veränderungen entstehen selten schnell. Entscheidend sei, dranzubleiben, auch wenn Ergebnisse nicht sofort sichtbar werden. Lernen bedeute für ihn, sich immer wieder selbst zu hinterfragen und offen für neue Perspektiven zu bleiben.
Julian Schmidt ergänzt, dass es hilfreich gewesen wäre, früher zu akzeptieren, dass nicht alles kontrollierbar ist. Projekte entwickeln sich oft anders als geplant. Wichtig sei, mit Unsicherheiten umgehen zu können und trotzdem handlungsfähig zu bleiben. Austausch mit anderen habe ihm dabei besonders geholfen.
Beide raten jungen Menschen, sich nicht zu isolieren. Netzwerke, Gespräche und gemeinsame Formate seien entscheidend, um sich weiterzuentwickeln. Gerade im Umfeld des YOUNG forum zeige sich, wie wertvoll es ist, voneinander zu lernen und Erfahrungen zu teilen – unabhängig davon, wie weit jemand bereits ist.
Wirkung & Resonanz – woran beide Erfolg festmachen
Frage: Gab es Momente, die euch gezeigt haben, dass eure Arbeit Wirkung entfaltet?
Daniel Mendes Jenner beschreibt, dass Wirkung für ihn dann spürbar wird, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen. Wenn Teilnehmende nach Veranstaltungen eigene Projekte starten oder sich stärker in gesellschaftliche Prozesse einbringen, sei das ein klares Zeichen dafür, dass die Arbeit Früchte trägt.
Julian Schmidt sieht Wirkung vor allem in der Qualität der Gespräche. Wenn Diskussionen weitergeführt werden, Kontakte bestehen bleiben und neue Kooperationen entstehen, dann habe sich der Einsatz gelohnt. Erfolg zeige sich nicht in Zahlen, sondern in nachhaltigen Verbindungen zwischen Menschen.
Gemeinsam machen sie deutlich, dass das YOUNG forum genau dafür steht: junge Menschen zusammenzubringen, ihnen Zugang zu Entscheidungsträger:innen zu ermöglichen und Räume zu schaffen, in denen Ideen ernst genommen werden. Wirkung entsteht dort, wo Austausch langfristig bestehen bleibt.
Fazit – Sichtbarkeit als Werkzeug für junge Changemaker
Das Interview mit Daniel Mendes Jenner und Julian Schmidt zeigt, dass Sichtbarkeit für beide kein Selbstzweck ist. Sie entsteht aus Engagement, aus Gesprächen und aus dem Wunsch, jungen Menschen Zugang zu Räumen zu ermöglichen, in denen Austausch auf Augenhöhe stattfindet.
Im Mittelpunkt steht nicht die einzelne Person, sondern das Netzwerk dahinter. Über ihre Arbeit im YOUNG forumschaffen sie Verbindungen zwischen Studierenden, Young Professionals und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft, Stiftungen und Zivilgesellschaft. Wirkung entsteht dort, wo Diskussionen weitergehen, Kontakte bestehen bleiben und junge Menschen Verantwortung übernehmen.
Beide machen deutlich: Veränderung beginnt nicht mit Reichweite, sondern mit Beteiligung.
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